Reifenalter: DOT-Nummer richtig lesen

So bestimmen Sie das Herstellungsdatum Ihrer Reifen anhand der DOT-Nummer. Wo sie steht, wie Sie sie lesen und wann Reifen zu alt für den Einsatz sind.

Reifenalter: DOT-Nummer richtig lesen
TL;DR
  • Die DOT-Nummer auf der Reifenflanke kodiert das Herstellungsdatum: erste zwei Ziffern = Kalenderwoche, letzte zwei Ziffern = Jahr (z. B. „2519" = KW25/2019).
  • Gummi altert chemisch unabhängig von der Nutzung – UV-Strahlung, Ozon, Sauerstoff und Temperaturwechsel zersetzen Weichmacher und Polymerketten messbar.
  • ADAC und Reifenhersteller empfehlen den Austausch nach spätestens zehn Jahren; unsere Werkstatt-Erfahrung zeigt deutliche Grip-Verluste bereits nach acht Jahren.
  • Beim Reifenkauf keine Lagerware älter als zwei Jahre ab DOT-Datum akzeptieren – sonst beginnt die Alterung lange vor der Montage.
  • Reserveräder, Wohnmobile und Saisonfahrzeuge benötigen besondere Aufmerksamkeit: Profil oft tadellos, Gummi bereits gealtert.

Was die DOT-Nummer verrät

Jeder in Europa und Nordamerika verkaufte Reifen trägt eine DOT-Kennzeichnung (Department of Transportation) auf der Flanke. Diese Kennzeichnung enthält Informationen über den Herstellungsort, die Reifengröße und – am wichtigsten für Sie als Fahrzeughalter – das Herstellungsdatum.

Das Herstellungsdatum steht in den letzten vier Ziffern der DOT-Nummer, eingerahmt in ein ovales Feld. Diese vier Ziffern sind der Schlüssel zum Reifenalter. Alles, was vor diesen vier Ziffern steht, bezeichnet den Herstellungsort (zweistellig), den Formcode (zwei bis vier Zeichen) und optionale Herstellerangaben – für Sie als Halter irrelevant.

So lesen Sie die DOT-Nummer

Die letzten vier Ziffern – Herstellungsdatum

Die Codierung ist eindeutig: Die ersten zwei Ziffern stehen für die Kalenderwoche, die letzten zwei für das Herstellungsjahr.

Beispiele:

DOT-EndungBedeutungInterpretation
2519Kalenderwoche 25, Jahr 2019Juni 2019 – 7 Jahre alt (Stand 2026)
0322Kalenderwoche 03, Jahr 2022Januar 2022 – 4 Jahre alt
4817Kalenderwoche 48, Jahr 2017Dezember 2017 – 9 Jahre alt
1526Kalenderwoche 15, Jahr 2026April 2026 – Frischware

Ein Reifen mit der DOT-Endung 4817 hat heute (Stand 2026) bereits neun Jahre auf dem Buckel – auch wenn das Profil noch 6 mm misst. Das Profil sagt nichts über den chemischen Zustand des Gummis aus.

Wo genau steht die DOT-Nummer?

Die vollständige DOT-Nummer befindet sich auf der Reifenflanke. Ein häufiges Problem: Sie ist oft nur auf einer Seite des Reifens vollständig eingeprägt. Auf der gegenüberliegenden Seite fehlen die letzten vier Ziffern. Wenn Sie die DOT-Nummer nicht auf der sichtbaren Seite finden, befindet sie sich auf der Innenseite des Reifens – der Seite, die zum Fahrzeug zeigt.

Bei montierten Rädern ist die Innenseite ohne Demontage nicht einsehbar. In diesem Fall die äußere Seite nach der DOT-Kennung absuchen: Wenn nur der Anfang sichtbar ist (z. B. „DOT H2YJ RML8”), fehlen die Datumsziffern – sie stehen auf der anderen Seite. Im Zweifelsfall: Rad abbauen und Innenseite prüfen oder beim nächsten Werkstattbesuch nachfragen.

Ältere Reifen: Dreistellige DOT-Nummer

Reifen, die vor dem Jahr 2000 hergestellt wurden, haben nur eine dreistellige Datumsangabe: zwei Ziffern für die Woche, eine für das Jahr. „258” könnte 1988 oder 1998 bedeuten – eine Dekaden-Ambiguität, die durch ein kleines Dreieck-Symbol nach der dritten Ziffer teilweise aufgelöst wurde (Dreieck = 1990er Jahre).

In der Praxis ist das kaum noch relevant. Ein Reifen aus den 1990er Jahren sollte unter keinen Umständen mehr gefahren werden – das Gummi hat längst jede Elastizität verloren.

Warum das Reifenalter so wichtig ist

Gummi altert – auch ohne Nutzung

Die Alterung von Gummi ist ein chemischer Prozess, der unabhängig von der Nutzung stattfindet. Sauerstoff, Ozon, UV-Strahlung und Temperaturschwankungen greifen kontinuierlich in die Molekularstruktur ein:

  • Oxidation: Sauerstoff reagiert mit den Polymerketten im Gummi und bildet neue Quervernetzungen. Das Ergebnis: erhöhte Sprödigkeit, geringere Dehnung.
  • Ozonrissbildung: Ozon aus der Luft greift Doppelbindungen in den Polymerketten an. Die Rissentstehung erfolgt schlagartig, wenn das Material unter Spannung steht – also bei fahrendem Reifen.
  • Weichmacher-Ausdünstung: Weichmacher migrieren mit der Zeit aus dem Gummicompound an die Oberfläche. Der Reifen verliert Geschmeidigkeit und Nassgrip.
  • Thermische Zyklen: Jeder Temperaturwechsel (Sommer/Winter, Tag/Nacht) dehnt und komprimiert das Gummigefüge – Mikrorisse entstehen kumulativ.

Das Ergebnis: Ein Reifen, der vier Jahre in einer trockenen, dunklen Garage gelagert wurde, sieht optisch einwandfrei aus – sein Gummi hat aber bereits messbar an Elastizität verloren. Ein Reifen, der sechs Jahre am Fahrzeug montiert war, ist thermisch, chemisch und mechanisch weiter gealtert.

Alterungsrisse erkennen und beurteilen

Fortgeschrittene Alterung manifestiert sich als Ozonrisse in der Flanke und zwischen den Profilblöcken. Diese Risse sind zunächst oberflächlich und kosmetisch. Sie deuten aber auf tiefgreifende Materialveränderungen hin.

Selbstprüfung: Biegen Sie den Reifen leicht, indem Sie mit beiden Händen die Flanke zusammendrücken. Erscheinen dabei feine Rissnetze, ist die Alterung fortgeschritten.

Bewertungsschema:

  • Feine, flache Risse bei Reifen unter 6 Jahren: Überwachungsbedürftig, noch nicht kritisch
  • Tiefe Risse, aus denen sich Material löst: Sofortiger Austausch – Reifenversagen möglich
  • Rissnetze über die gesamte Flanke: Austausch, auch wenn kein sichtbares Profil-Problem besteht
  • Risse im Laufflächenbereich zwischen den Blöcken: Sicherheitskritisch, Betrieb einstellen

Grip-Verlust: Messbar, nicht immer sichtbar

Standardisierte Tests (z. B. TÜV Rheinland, ADAC) belegen: Ein acht Jahre alter Reifen gleicher Bauart zeigt auf nassem Untergrund Bremswegverlängerungen von 10–20 % gegenüber einem neuen Reifen. Bei 100 km/h entspricht das mehreren Metern zusätzlichem Bremsweg – eine Differenz, die im Ernstfall entscheidend ist.

Wie alt dürfen Reifen sein?

Gesetzliche Regelung in Deutschland

In Deutschland gibt es keine gesetzliche Altersgrenze für Reifen – mit einer Ausnahme: Anhängerreifen bei Fahrzeugen mit 100-km/h-Zulassung dürfen maximal 6 Jahre alt sein.

Der Gesetzgeber schreibt lediglich die Mindestprofiltiefe von 1,6 mm vor. Das Reifenalter wird bei der Hauptuntersuchung nicht systematisch geprüft, allerdings kann ein Prüfer bei sichtbaren Alterungserscheinungen (Ozonrisse, Rissnetze in der Flanke) den Reifen als erheblichen Mangel beanstanden. Das führt zum Nichtbestehen der HU.

Die Hauptuntersuchung (HU) erfolgt durch unsere Partner TÜV Nord und Dekra, die Abgasuntersuchung (AU) durch uns über den Bundesinnungsverband des Kraftfahrzeughandwerks (BIV). Wir bieten für Unternehmer auch die DGUV-Prüfung an.

Empfehlungen der Experten

Die Empfehlungen sind weitgehend einheitlich:

ADAC: Reifen nach 10 Jahren ab Herstellungsdatum ersetzen, unabhängig von der Profiltiefe. Ab 6 Jahren jährliche Sichtprüfung.

Reifenhersteller (Continental, Michelin, Bridgestone): Spätestens nach 10 Jahren ersetzen. Prüfung ab 5 Jahren empfohlen.

Unsere Werkstatt-Erfahrung: Wir empfehlen den Austausch nach 8 Jahren. In der Praxis zeigen wir Fahrzeughaltern regelmäßig Reifen mit 6 Jahren und bereits sichtbaren Ozonrissen in den Profilzwischenräumen. Ab 8 Jahren messen wir mit dem Shore-Härteprüfer deutlich erhöhte Gummihärte – ein zuverlässiger Indikator für den Verlust der Originalelastizität.

Sonderfälle: Wann das Alter besonders kritisch ist

Ersatzrad und Notrad

Das Reserverad im Kofferraum liegt jahrelang ungenutzt – aber ständig den Temperaturschwankungen im Fahrzeuginneren ausgesetzt. Viele Fahrzeughalter vergessen es komplett bei der Reifenkontrolle.

Ein 12 Jahre altes Notrad mit vollem Profil ist gefährlicher als ein 3 Jahre alter Reifen mit 3 mm Profil – die Gummimischung hat ihre Eigenschaften verloren. Im Pannenfall verlassen Sie sich auf diesen Reifen. Prüfen Sie das Alter Ihres Reserverads beim nächsten Werkstattbesuch. Wenn es älter als 8 Jahre ist, ersetzen Sie es – unabhängig vom Profil.

Gebrauchte Reifen und Gebrauchtwagen-Kauf

Beim Kauf gebrauchter Reifen ist die DOT-Nummer der erste Prüfpunkt. Ein gebrauchter Reifen mit 5 mm Profil, aber 7 Jahren Alter, hat eine deutlich kürzere Restnutzungsdauer als die Profiltiefe vermuten lässt.

Beim Kauf eines Gebrauchtwagens: Prüfen Sie grundsätzlich alle vier DOT-Nummern und das Reserverad. Fahrzeuge, die als gepflegt verkauft werden, haben manchmal 8-jährige Reifen mit tadellosem Profil – ein Befund, der im Pre-Buy-Check systematisch erfasst werden sollte.

Wohnmobile und Saisonfahrzeuge

Fahrzeuge mit geringer Jahresfahrleistung – Wohnmobile, Oldtimer, Cabrios – haben oft Reifen mit ausgezeichnetem Profil, aber hohem Alter. Das Gummi altert durch Standzeit und UV-Exposition, während das Profil kaum abgefahren wird.

Bei diesen Fahrzeugen ist das Alter der entscheidende Faktor, nicht die Profiltiefe. Ein Wohnmobilreifen DOT 2516 (2016) hat im Jahr 2026 zehn Jahre auf dem Buckel – auch wenn er nur 15.000 km gefahren wurde.

Besonderheit Wohnmobil: Die Reifen sind unter dem Fahrzeugboden UV-Exposition, Hitze und Nässe ausgesetzt – eine thermisch und chemisch besonders anspruchsvolle Umgebung. Wir empfehlen hier den Austausch nach spätestens 8 Jahren, eher nach 6 Jahren.

Neuwertiger Reifen ≠ neuer Reifen

Auch Neureifen haben ein Herstellungsdatum. Ein Reifen, der seit 20 Monaten im Lager des Händlers liegt, ist ein Neureifen – aber kein frischer Reifen. Die Alterung beginnt mit der Herstellung, nicht mit der Montage.

Unsere Empfehlung beim Reifenkauf: Akzeptieren Sie keine Reifen, die älter als 2 Jahre ab DOT-Datum sind. Fragen Sie beim Kauf explizit nach dem DOT-Datum oder prüfen Sie es selbst vor der Montage. Seriöse Händler geben das Herstellungsdatum transparent an – ohne Zögern.

Ein Reifen, der 18 Monate im Lager lag und dann 6 Jahre gefahren wird, hat nach 6,5 Jahren Nutzung bereits ein Gesamtalter von 8 Jahren erreicht – exakt an der Grenze unserer Austausch-Empfehlung.

Für Techniker: DOT-Systematik, Gummi-Alterungschemie und Prüfverfahren

DOT-Kennzeichnung – vollständige Systematik

Die vollständige DOT-Nummer besteht aus mehreren Segmenten:

DOT [Fabrik-Code 2 Stellen] [Reifencode 2–4 Stellen] [Optionalcode] [Datum 4 Stellen]

Beispiel: DOT H2YJ RML8 2519

  • H2: Herstellungsort (NHTSA-Fabrikcode, USA)
  • YJ: Reifengrößencode
  • RML8: Optionaler Herstellercode
  • 2519: KW 25, Jahr 2019

Nur die letzten 4 Ziffern sind für die Altersbewertung relevant. Vor dem Jahr 2000 waren es 3 Stellen (2 + 1 Dekade).

Gummi-Alterungschemie: Relevante Reaktionen

  • Thermo-oxidative Alterung: O₂-Reaktion mit Polymerketten bei > 40 °C, Vernetzungsdichte steigt, Bruchdehnung sinkt
  • Ozon-Cracking: O₃ greift Doppelbindungen in cis-1,4-Polyisopren (Naturkautschuk) an, Rissinitiierung bei mechanischer Spannung
  • Migrationsalterung: Weichmacher (Paraffine, Öle) diffundieren zur Oberfläche, Shore-Härte steigt messbar
  • Messbar: Shore-A-Härte steigt von typisch 55–65 (neu) auf 75–85 (alt) – ein Anstieg von 20 Einheiten reduziert den Nassgrip um ~15 %

Shore-Härtemessung als Alterungsindikator

Mit einem Shore-A-Härteprüfer (nach DIN ISO 7619) lässt sich der Alterungszustand objektiv messen:

AlterShore A (Flanke, typisch)Bewertung
Neu (< 2 Jahre)55–65Optimal
4–6 Jahre63–70Akzeptabel
6–8 Jahre68–78Überwachungsbedürftig
> 8 Jahre> 75Austausch empfohlen

Die Messung erfolgt bei 23 °C (Norm-Raumtemperatur) an der Flanke, nicht an der Lauffläche.

Prüfnormen für Reifenaltersbewertung

  • DIN 7716: Prüfung und Lagerung von Elastomerprodukten (gilt auch für Reifen)
  • ETRTO-Empfehlung: Austausch nach 10 Jahren unabhängig vom Zustand
  • BASt-Studie (2012): Messbare Nassbremsweg-Verschlechterung ab 6 Jahren um 10–20 % bei Sommerreifen

Zusammenfassung: Die wichtigsten Zahlen

FrageAntwort
Wo steht das Datum?Letzte 4 Ziffern der DOT-Nummer (oval eingerahmt)
Wie liest man es?Erste 2 = Kalenderwoche, letzte 2 = Jahr
Ab wann prüfen?Ab 6 Jahren jährliche Sichtprüfung
Spätestens ersetzen?Nach 8 Jahren (unsere Empfehlung)
Absolutes Maximum?10 Jahre (ADAC / Hersteller)
Neureifen: Max. Lageralter?2 Jahre ab DOT-Datum
Anhänger (100 km/h)?Gesetzlich max. 6 Jahre

Das Reifenalter ist ein Sicherheitsfaktor, der zu selten beachtet wird. Bei Ihrem nächsten Werkstattbesuch prüfen wir das Alter Ihrer Reifen und des Reserverads – mit ehrlicher Einschätzung, ob die Reifen die nächste Saison noch sicher begleiten. Terminvereinbarung per Telefon unter 05505 5236 oder per WhatsApp.


Weiterführende Informationen


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Häufig gestellte Fragen

Wo finde ich die DOT-Nummer auf meinem Reifen?

Die DOT-Nummer befindet sich auf der Reifenflanke, typischerweise in einem ovalen Feld. Die letzten vier Ziffern geben das Herstellungsdatum an: die ersten zwei stehen für die Kalenderwoche, die letzten zwei für das Jahr. Häufig ist die vollständige DOT-Nummer nur auf einer Seite eingeprägt – beim montierten Reifen oft auf der Innenseite.

Wann sind Reifen zu alt für den sicheren Einsatz?

ADAC und Reifenhersteller empfehlen den Austausch nach spätestens zehn Jahren ab Herstellungsdatum – unabhängig vom Profil. Unsere Werkstatt-Erfahrung zeigt deutliche Grip-Verluste und erste Alterungsrisse bereits ab sechs bis acht Jahren. Wohnmobile, Saisonfahrzeuge und Reserveräder sind besonders gefährdet, da das Profil tadellos aussieht, das Gummi aber bereits gealtert ist.

Verliere ich durch alte Reifen beim HU-Termin die Plakette?

Nicht automatisch, da es in Deutschland keine gesetzliche Altersgrenze für Reifen gibt (Ausnahme: Anhängerreifen bei 100-km/h-Zulassung – max. 6 Jahre). Ein Prüfer kann jedoch bei sichtbaren Alterungserscheinungen wie tiefen Ozonrissen oder Flanken-Rissnetzen die Reifen als 'erheblichen Mangel' einstufen. Präventiv sollten Sie das Reifenalter vor jedem HU-Termin prüfen.

Wie alt dürfen Neureifen beim Kauf maximal sein?

Akzeptieren Sie beim Reifenkauf keine Lagerware, die älter als zwei Jahre ab DOT-Datum ist. Die Alterung beginnt mit der Herstellung, nicht mit der Montage. Ein Reifen mit 18 Monaten Lagerdauer hat bei einer Nutzungsdauer von sechs Jahren bereits 7,5 Jahre Gesamtalter erreicht – deutlich über unserer Empfehlung von acht Jahren.

Was ist beim Reifenalter von Gebrauchtfahrzeugen zu beachten?

Beim Kauf eines Gebrauchtfahrzeugs ist die DOT-Prüfung ein Pflichtpunkt. Ein Reifen mit 5 mm Profil und sieben Jahren Alter hat eine deutlich kürzere Restnutzungsdauer als das Profil vermuten lässt. Verlassen Sie sich beim Gebrauchtkauf-Check nicht auf die Profiltiefe – prüfen Sie immer die DOT-Nummer aller vier Reifen und des Reserverads.

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