Quellen & Belege zur HV-Batterie-Diagnose
Offizielle Quellen zur HV-Batterie-Diagnose: die DGUV, ihre Publikationen und die BGHM belegen die Fachkundigkeit, das Spannungsfreischalten und die Sicherheitsregeln am Hochvoltsystem.
← Zurück zum Artikel „HV-Batterie-Diagnose mit CONSULT III plus"Dieser Beitrag zur HV-Batterie-Diagnose mit CONSULT III plus stützt sich auf die Veröffentlichungen der gesetzlichen Unfallversicherung. Die Aussagen zur erforderlichen Fachkundigkeit, zum Spannungsfreischalten und zur Höhe der geführten Spannungen sind durch die unten gelisteten offiziellen Quellen abgesichert. So können Sie als Fahrzeughalter jede Aussage selbst nachvollziehen.
Wir verstehen Quellenangaben als Teil unserer Beweisführung: Statt Behauptungen aufzustellen, verweisen wir auf die DGUV, ihre Publikationen und die BGHM. Den dokumentierten SOH-Befund erstellen wir ausschließlich mit entsprechend qualifiziertem Personal und nach den herstellerseitig dokumentierten Prozeduren.
Geprüfte Quellen
Faktenbelege zum Artikel
Folgende Aussagen aus dem Artikel werden durch die oben gelisteten Quellen belegt:
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„Sie setzen eine Fachkundigkeit fuer Arbeiten an Hochvoltsystemen voraus – die HV-Qualifikation nach den einschlaegigen Vorgaben."
Die DGUV definiert in ihren Informationen die Fachkundigkeit und die gestufte Qualifizierung für Arbeiten an Fahrzeugen mit Hochvolt-Systemen.
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„Das Spannungsfreischalten, die Pruefung auf Spannungsfreiheit und die Wiederinbetriebnahme folgen einer festen, herstellerseitig dokumentierten Prozedur."
Die DGUV-Publikationen und die Vorgaben der BGHM beschreiben das Spannungsfreischalten und die Prüfung auf Spannungsfreiheit als verbindliche Schritte vor jeder Arbeit am Hochvoltsystem.
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„Ein Hochvoltsystem fuehrt Spannungen von mehreren hundert Volt."
DGUV und BGHM ordnen als Unfallversicherungsträger die Spannungsgrenzen und die daraus folgende Gefährdung für das Personal ein.