Quellen & Belege zur Werkstatt-SCN-Codierung
Offizielle Quellen zur Werkstatt-SCN-Codierung: StVZO Paragraf 19 zur Betriebserlaubnis und das Kraftfahrt-Bundesamt belegen, wann eine Codierung eintragungspflichtig wird.
← Zurück zum Artikel „Werkstatt-SCN-Codierung Mercedes: Was erlaubt ist"Dieser Beitrag zur Werkstatt-SCN-Codierung stützt sich auf die Veröffentlichungen anerkannter, unabhängiger Institutionen. Die Aussagen zur Grenze zwischen zulässiger Werks-Anpassung und genehmigungspflichtiger Veränderung, zur Eintragungspflicht und zum Erlöschen der Betriebserlaubnis sind durch die unten gelisteten offiziellen Quellen abgesichert. So können Sie als Fahrzeughalter jede Aussage selbst nachvollziehen.
Wir verstehen Quellenangaben als Teil unserer Beweisführung: Statt Behauptungen aufzustellen, verweisen wir auf den Wortlaut der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung und die Veröffentlichungen des Kraftfahrt-Bundesamtes. Auf dieser Grundlage führen wir jede Codierung ausschließlich im Rahmen der vom Hersteller freigegebenen Optionen durch und dokumentieren das Online-Protokoll lückenlos.
Geprüfte Quellen
Faktenbelege zum Artikel
Folgende Aussagen aus dem Artikel werden durch die oben gelisteten Quellen belegt:
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„Sobald die Codierung in sicherheits-, abgas- oder leistungsrelevante Bereiche eingreift, greift §19 StVZO."
Paragraf 19 StVZO regelt die Erteilung und Wirksamkeit der Betriebserlaubnis und legt fest, wann eine Veränderung am Fahrzeug die Betriebserlaubnis berührt.
Belege: [Q1] -
„Bei Aufdeckung droht zusätzlich die Erlöschung der Betriebserlaubnis (§19 Abs. 2 StVZO)."
Paragraf 19 Absatz 2 StVZO beschreibt das Erlöschen der Betriebserlaubnis bei Veränderungen, die die Fahrzeugart ändern, eine Gefährdung erwarten lassen oder das Abgasverhalten verschlechtern.
Belege: [Q1] -
„Erlaubt ist alles, was Mercedes für die jeweilige FIN als Option vorgesehen hat."
Paragraf 22 StVZO regelt die Bauartgenehmigung; das Kraftfahrt-Bundesamt verantwortet Typgenehmigung und Betriebserlaubnis, in deren Rahmen werksseitig vorgesehene Ausstattungsoptionen ohne erneute Abnahme zulässig bleiben.