Gesamteinordnung
Ein Satz, der den Zustand Ihres Fahrzeugs zusammenfasst – optimal, Wartung empfohlen oder Handlungsbedarf.
Beweisführung statt Behauptung
Nach der Diagnose bekommen Sie keinen Zettel mit drei Stichworten, sondern einen Bericht auf Ihr Handy: jeder Befund einzeln, mit Foto oder Messwert, und ehrlich eingeordnet – sicherheitsrelevant oder kann warten. Damit Sie Ihre Entscheidung auf Belegen treffen, nicht auf Vertrauen allein.
Ein Satz, der den Zustand Ihres Fahrzeugs zusammenfasst – optimal, Wartung empfohlen oder Handlungsbedarf.
Was in Ordnung ist, was wann gemacht werden sollte und was sicherheitsrelevant ist. In drei bis fünf Sätzen, ohne Fachjargon.
Jeder Bereich einzeln: Was wurde gemessen oder gesehen, was bedeutet es, was empfehlen wir. Wo ein Foto dabei ist, sehen Sie, was wir gesehen haben.
Damit der Bericht auch in zwei Jahren noch einzuordnen ist – etwa beim Verkauf oder für den nächsten Service.
Ein Befund ohne Einordnung erzeugt Sorge oder Gleichgültigkeit, beides zu Unrecht. Deshalb tragen alle Befunde eine von drei Stufen, und die Regel dahinter ist einfach: Was die Sicherheit betrifft, sagen wir deutlich. Was warten kann, nennen wir so.
Geprüft, ohne Befund. Steht trotzdem im Bericht – damit Sie wissen, was wir angesehen haben, nicht nur, was wir gefunden haben.
Verschleiß oder Auffälligkeit ohne Sicherheitsbezug. Wir nennen den Befund, den Messwert und einen Zeitpunkt, bis zu dem es sinnvoll ist. Keine Dringlichkeit, wo keine ist.
Bremsen, Lenkung, Fahrwerk, Reifen, Licht: Hier sagen wir es deutlich und begründen es mit Foto oder Messwert. Diese Punkte lesen Sie im Bericht zuerst.
Wer uns sein Fahrzeug anvertraut, vertraut uns ein Gut an, bei dem ein Fehler schwerwiegende Folgen hat: den Wagen, der die Familie fährt, das Fahrzeug, von dem der Betrieb abhängt, das Automobil mit unersetzlichem Wert. Dieses Vertrauen verdient man nicht mit Worten, sondern mit Belegen. Ein Foto des verschlissenen Bremsbelags neben dem Messwert sagt mehr als jede Beschreibung. Und es erlaubt Ihnen, unsere Empfehlung zu prüfen, statt sie glauben zu müssen.
Der zweite Grund ist die Priorisierung. Werkstätten neigen dazu, jeden Befund gleich laut zu nennen. Das führt entweder zu Reparaturen, die noch nicht nötig waren, oder dazu, dass der eine wirklich wichtige Punkt im Rauschen untergeht. Wir trennen: sicherheitsrelevant jetzt, Verschleiß bis zum nächsten Service, alles andere im Blick behalten. So bleibt Ihr Budget dort, wo es wirkt, und Ihr Fahrzeug erhält seine Substanz.
Der dritte Grund ist Ihre Fahrzeughistorie. Ein Bericht mit Kilometerstand, Datum und Fotos ist in zwei Jahren noch etwas wert – beim Verkauf, bei der Frage, wann ein Teil getauscht wurde, oder wenn ein neuer Befund eingeordnet werden muss.
Sie beschreiben, was Ihnen aufgefallen ist. Wir nehmen Fahrzeug, Kilometerstand und Ihre Beobachtungen auf.
Herstellerdiagnose über XENTRY, ODIS oder ISTA, dazu die Prüfung auf der Bühne. Messwerte und Fotos entstehen dabei, nicht nachträglich.
Wir tragen die Befunde ein, ordnen jeden einzeln ein und schreiben das Fazit. Der Bericht liegt unter einem nur für Sie bestimmten Link.
Sie lesen den Bericht in Ruhe, wir besprechen ihn mit Ihnen – am Telefon oder an der Bühne. Fragen sind ausdrücklich erwünscht.
Sie entscheiden, was wann gemacht wird. Der Bericht bleibt Ihnen erhalten, unabhängig davon, ob Sie etwas beauftragen.
Sie sind Kunde bei uns? Dann bekommen Sie den Bericht bei der nächsten Diagnose oder Bestandsaufnahme, ohne dass Sie ihn anfordern müssen. Neukunden nehmen wir derzeit über eine Fall-Bewerbung auf – die erste Bestandsaufnahme endet genau mit diesem Bericht.